Garten Rieden – HEIMAT MITGESTALTEN

GARTEN RIEDEN liegt in Starnberg. Am Riedener Weg.

GARTEN RIEDEN ist ein Grundstück, auf dem leistbarer Wohnbau entstehen soll. Integrativ. Innovativ. Nachhaltig.

GARTEN RIEDEN ist ein Konzept, das patizipatisch gestaltet werden soll. Gestalten Sie mit:

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Gute Ideen brauchen ihre Zeit. Wir werden nicht aufgeben, für bezahlbaren, innovativen, integrativen und nachhaltigen Wohnraum einzutreten. ... (mehr....)(weniger....)

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Unsere heutige eMail an die politischen Entscheidungsträger, mit der wir für bezahlbaren Wohnraum in Starnberg eintreten:

"Sehr geehrte Frau Erste Bürgermeisterin John,
sehr geehrte Damen und Herren Stadträte,

für die Mühe, sich mit unserem Projekt „Garten Rieden“ auseinanderzusetzen, bedanken wir uns. Nach unserer festen Überzeugung bietet das Projekt, unabhängig von seiner Verdichtung und Ausgestaltung, eine große Chance für Starnberg, dringend benötigten, leistbaren Wohnraum in einem innovativen Siedlungskonzept zu schaffen.

Mit unserem Antrag möchten wir zunächst ins Gespräch mit der Stadt und den Bürgerinnen und Bürgern kommen. Wir haben bereits viel positives Feedback erhalten. Es soll – auf private Initiative - gemeinsam eine optimale Lösung entwickelt werden. Dabei sollen unter anderem auch der Bedarf von Lebensformen berücksichtigt werden, die es auch in Starnberg gibt, und die Starnberg braucht, die aber nicht über eine laute Lobby verfügen: zum Beispiel normalverdienende Familien, Wohngemeinschaften für Menschen mit Behinderung, oder junge und ältere Alleinstehende, die Gesellschaft in einer aufgeschlossenen Wohnumgebung finden wollen. Daher planen wir beispielsweise neben Wohneinheiten auch Gemeinschaftsräume ein, in denen die Bewohner zusammenkommen können. Vor allem bieten wir von uns aus an, einen erheblichen Teil der Flächen im Sinne einer sozialgerechten Bodennutzung zum Beispiel städtischen Einrichtungen oder der Wohnungsgenossenschaft zu deutlich vergünstigten Konditionen zur Verfügung zu stellen. Wir stehen mit Sozialträgern wie der Lebenshilfe und dem Fortschritt e.V. in Abstimmung, um gemeinsam Wohngemeinschaften oder eine KiTa zu realisieren. Freilich soll sich die Anlage städtebaulich einfügen und alle umweltlichen und infrastrukturellen Anforderungen erfüllen, so wie es das angestrebte Bebauungsplanverfahren ohnehin vorsieht.

Ein abschließendes Wort zu der Zusammenarbeit mit unserem Nachbarn TSV 1880: Obwohl der in Starnberg auch seitens der Stadt bestens versorgte Tennissport durch den Wegfall von fünf Plätzen sicher nicht in seiner Existenz gefährdet ist, haben wir dem Verein auch mit Blick auf den Hauptausschuss-Beschluss vom Januar mehrere geeignete Lösungen angeboten. Es soll die vereinsseitig u.a. bei gemeinsamen Terminen mit der Bürgermeisterin stets als erforderlich genannte Anzahl, nämlich sechs Plätze, ermöglicht werden. Insbesondere haben wir einen Vorschlag des Vereinspräsidiums aufgegriffen und auf unsere Kosten eine Planung erstellt, die dieses Ziel in einer attraktiven Lösung mit Parkplätzen und Zufahrt ermöglicht und die Ihnen jetzt zur Abstimmung vorliegt. Wenn der Verein diese Lösung nicht mehr wünscht, bliebe es bei den vier vereinseigenen Tennisplätzen auf unserem Nachbargrundstück.

Wir bedanken uns nochmals für Ihre Befassung mit unserer Idee und bitten Sie herzlich um Ihre Zustimmung zu diesem zukunftsweisendem Projekt, das für Starnberg und darüber hinaus Vorbildcharakter entwickeln wird. Die lokale Presse erhält dieses Schreiben in Kopie. Für Fragen und Erläuterungen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
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